Künstler News

Mika Kares

Nach Debüt in Chicago, nun Tannhäuser in Zürich
Ende Februar gab Mika Kares sein Debüt mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Maestro Riccardo Muti im dortigen Symphony Center. An drei Abenden stand Mozarts Requiem auf dem Plan. 
Nun steht die Wiederaufnahme von Harry Kupfers Inszenierung des Tannhäuser am Opernhaus Zürich vor der Tür. Ab dem 23. März verkörpert Mika Kares den Hermann unter der Leitung von Axel Kober an diesen Abenden: 27./31. März; 05. April

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Doris Soffel

Parsifal in Bochum und Premiere von Oceane an der Deutschen Oper Berlin
Unter dem Motto „Das ewige Weib - Eros und Mythos in Wagners Parsifal“ widmet sich Doris Soffel zusammen mit den Bochumer Symphonikern und Steven Sloane in einer konzertanten Aufführung dem ersten Aufzug von Wagners letzter Oper. Sie singt die Kundry am 12. April um 20:00 im Großen Saal des Bochumer Musikforums.
Anschließend nimmt sie sich am 28. April der Rolle der Madame Louise in der Uraufführung von Detlev Glanerts Oceane an der Deutschen Oper Berlin an. Robert Carsens Inszenierung mit einem hochkarätigen Cast, darunter Maria Bengtsson, Albert Pesendorfer, Nikolai Schukoff und Christoph Pohl, sowie mit Donald Runnicles am Pult, wird an folgenden weiteren Abenden zu erleben sein: 03./15./17. und 24. Mai.

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Hartmut Haenchen

Neu im General Management
Hoch erfreut begrüßen wir Hartmut Haenchen im General Management und freuen uns sehr auf die kommende Zusammenarbeit!
Hartmut Haenchen ist einer der vielseitigsten Dirigenten unserer Zeit und sowohl in der Oper als auch im Konzertleben außerordentlich erfolgreich. Die Stationen seiner Karriere sprechen für sich: Er stand am Pult der renommiertesten Orchester weltweit, darunter die Berliner und Münchner Philharmoniker, Staatskapelle Dresden, das Gewandhausorchester Leipzig, Concertgebouw Orchester Amsterdam und Orchestre de Paris; gastierte an den größten Opernhäusern wie den Staatsopern in München und Berlin, der Opéra National de Paris, dem Royal Opera House Covent Garden und Teatro alla Scala sowie bei den Bayreuther Festspielen. Zahlreiche Einspielungen, Bücher und Auszeichnungen, darunter das Bundesverdienstkreuz, komplettieren das Bild einer außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeit.

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Marina Prudenskaya

Das Lied von der Erde in Moskau und Babylon (in) Berlin
Anfang Februar gastierte Marina Prudenskaya mit Mahlers Lied von der Erde und unter der Leitung von Vladimir Jurowski im Moskauer Bolschoi-Theater. Unter folgendem Link können Sie das Konzert on demand genießen:
www.meloman.ru/... 
(Marina Prudenskaya ab 00‘48’00)

Zurück in Berlin erwartet sie eine weitere Premiere an der Staatsoper Unter den Linden. Am 09. März kommt die überarbeitet Fassung von Widmanns Babylon unter der Leitung von Christopher Ward zum ersten Mal zur Aufführung.
Weitere Aufführungen an diesen Abenden: 11./20./22. und 24. März

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Samuel Youn

Aus der Tiefe des Sees auf die große Bühne: Wassermann-Debüt in der Kölner Rusalka
Nachdem er zuletzt seinen persönlichen Ring als Alberich in Das Rheingold mit großem Erfolg ( "the highlight of the evening", operawire.com ) am Teatro Real de Madrid vollendete, verkörpert Samuel Youn ab dem 10. März erstmals die Rolle des Wassermanns in der Neuproduktion Rusalka an seinem Stammhaus, der Oper Köln. Die musikalische Leitung über die Inszenierung von Nadja Loschky übernimmt Christoph Gedschold.    
Weitere Aufführungsdaten: 13./16./22./24./28.30. März; 03./05./07. April 

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Heather Engebretson

La Bohème mit Barrie Kosky in Berlin und Rückkehr ans Bolschoi-Theater
Umgeben von Poeten und Philosophen, Malern und Musikern, steht Heather Engebretson in einem internationalen Cast als Mimì im Mittelpunkt von Puccinis Oper. In Barrie Koskys Neuproduktion von La Bohème und unter der Leitung von Jordan de Souza wird sie an folgenden Tagen für ergreifende Momente an der Komischen Oper Berlin sorgen: 14. Februar; 22. März; 04./19./28. April; 15. Mai
Ferner kehrt Heather Engebretson auch dieses Jahr in der Titelpartie von Händels Alcina an das Moskauer Bolschoi-Theater zurück. Katie Mitchells Produktion wird geleitet von Andrea Marcon und ist an diesen Abenden zu erleben: 13./15./17. und 19. März

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Vincent Wolfsteiner

Gesangspower ist gefragt! Wozzeck in Frankfurt und Wiener Debüt
Derzeit singt Vincent Wolfsteiner an der Oper Frankfurt den Tambourmajor in der Wiederaufnahme von Christof Loys Produktion des Wozzeck mit Gabriel Feltz am Pult. Verbleibende Aufführungen finden an diesen Abenden statt: 17. und 28. März; 07. und 12. April
An dieser Stelle sei auf die letztes Jahr bei OEHMS Classics erschienene Einspielung hingewiesen, auf der Wolfsteiner in ebenjener Rolle unter der Leitung von Sebastian Weigle zu hören ist.
Ferner erwartet Vincent Wolfsteiner voller Vorfreude sein Debüt in der Musikmetropole an der Donau. Am Theater an der Wien verkörpert er den Hüon von Bordeaux in Webers Feenoper Oberon ab dem 13. Mai.
Weitere Termine: 15./17. und 19. Mai jeweils um 19:00

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Dagmar Manzel

Auf in den Frühling in Heidelberg und das MENSCHENsKIND in Zürich
Anlässlich des „Heidelberger Frühlings“ tritt Dagmar Manzel am 22. März zusammen mit dem Ensemble „Franui“ in der dortigen Stadthalle auf. Gemeinsam nehmen sie sich Texten und Liedern von u.a. Franz Schubert und Gustav Mahler auf ihre ganz eigene Art an.
Anschließend geht es für Dagmar Manzel ans Opernhaus Zürich. Dort gastiert am 27. April Barrie Kosky’s Kult-Inszenierung von Eine Frau, die weiß, was sie will unter der Leitung von Adam Benzwi zur Aufführung. 20 verschiedene Rollen – 2 Darsteller: Spaß garantiert!
Zudem kehrt sie an das Haus am 28. Mai zurück und gibt ihr Programm „MENSCHENsKIND“ mit Liedern von Friedrich Hollaender zusammen mit ihrer Band zum Besten geben wird.

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Markus Huber

Aus der Nacht zum Gipfel und zurück: Eine sinfonische Alpentour in München, Stuttgart und Pforzheim
Zusammen mit den Stuttgartern Philharmonikern widmet sich Markus Huber an drei Abenden Richard Strauss‘ opulent-klanggewaltiger, effektvoller Alpensinfonie. Neben diesem Ausnahmewerk wird zudem Beethovens 1. Sinfonie am 02. April in der Münchner Philharmonie im Gasteig, am 06. April in der Liederhalle Stuttgart sowie tags darauf im Congresszentrum Pforzheim zu erleben sein.

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Julia Borchert

Höchste Dramatik an der schönen blauen Donau: Penthesilea in Linz
Julia Borchert verkörpert die Protoe, die Fürstin der Amazonen, in Peter Konwitschnys Produktion von Othmar Schoecks Penthesilea, die am 02. März zum ersten Mal am Landestheater Linz unter der musikalischen Leitung von Leslie Suganandarajah zu erleben sein wird.
Alle Vorstellungstermine: 12./14./23. März; 08./21. April; 18. Mai; 13. Juni; 02./05. Juli 

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Betsy Horne

2018/19: Drei auf einen Streich
Betsy Horne erwartet eine aufregende Spielzeit. So feiert sie am 29.09. am Staatstheater Wiesbaden zunächst ihr Debüt als Eva in der Neuinszenierung der Meistersinger von Nürnberg unter der Leitung vom GMD Patrick Lange. Mit ihr auf der Bühne steht erstmals Young Doo Park als Veit Pogner. Aufführungstermine: 29.09.; 03./14.10.; 04.11.; 22.04.; 30.05.; 30.06.
Von einer Tochter zur nächsten; am 03. Februar debütiert Betsy Horne als Tochter des Cardillac in Hindemiths gleichnamiger Oper an der Opera Vlaanderen. In der Inszenierung von Guy Joosten und unter der musikalischen Leitung von Dmitri Jurowski wird sie an folgenden Abenden zu erleben sein: Opera Antwerpen: 03./05./08./10./12.02.; Opera Gent: 21./23./27.02. und 03.03.
Das nächste Rollendebüt lässt nicht lange auf sich warten, denn nach ihrem belgischen Ausflug kehrt Betsy Horne wieder an ihr Stammhaus in Wiesbaden zurück, wo sie ab dem 09.03. erstmals als Elisabeth in der Wiederaufnahme von Wagners Tannhäuser in der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg und unter der Leitung von Patrick Lange auf der Bühne steht. Termine: 09./17.03.; 21.04. sowie 26.05.

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Tuomas Katajala

Start in das neue Repertoire
Tuomas Katajalas Start in das neue Repertoire war ein voller Erfolg! Sein Rollendebüt als Max in der Der Freischütz (Inszeniert von „Cie 14:20“) zusammen mit dem Insula Orchester, Accensus und unter der Leitung von Laurence Equilbey wurde ebenso vom Publikum wie von der Presse gefeiert.
Bevorstehende Aufführungen:
Theater an der Wien: 22. März  (konzertant)
Ludwigsburger Schlossfestspiele: 12./14. Juli
Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg: 06./08. Oktober
 
Weitere Engagements:
Tamino/Die Zauberflöte an der Opéra de Lille: 30. April; 02./05./07./09./11./14./16./18. Mai
 
Debüt als Loge/Das Rheingold an der Finnish National Opera in Helsinki unter Esa-Pekka Salonen: 30. August; 03./07./10./14./18. September

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Robert Watson

Vielerlei Persönlichkeiten an der Deutschen Oper Berlin, Rückkehr nach Washington und willkommen im General Management!
Wir sind froh, in Zukunft das General Management für Robert Watson übernehmen zu dürfen und freuen uns, auf eine tolle Zusammenarbeit! 
Nach einem rauschhaften und musikalisch wie darstellerisch überzeugendem Rollendebüt als Hoffmann an der Deutschen Oper Berlin, erwartet Robert Watson eine bunte Mischung vielfältigster Rollen am Berliner Traditionshaus: Vom Cavaradossi in Tosca (19. und 24. Januar) über Grigorij zusammen mit Sir Bryn Terfel in der Titelrolle von Boris Godunow (31. Januar; 03. Februar; 06./09. März) und Don José in Carmen (09./17./21. Februar), bis hin zu Claus Guths Inszenierung von Salome, in der er den Narraboth am 24. Februar und 02. März übernimmt.
Anschließend bricht er gen Westen auf, um am 05./12. und 19. Mai den Cavaradossi/Tosca unter der Leitung von Speranza Scapucci an der Washington National Opera zu übernehmen.

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Raffaela Lintl

Abwechslungsreicher Jahreswechsel
An ihrem Magdeburger Stammhaus übernimmt sie in der Wiederaufnahme von La Bohème die Mimì unter der Leitung von GMD Kimbo Ishii an diesen Tagen: 22./30. Dezember; 31. Januar; 23. Februar und 01. März.
Das neue Jahr ist erst einige Stunden alt, da erwartet Raffaela Lintl bereits das erste Konzerthighlight. Ganz im Zeichen des 200. Geburtsjahres von Jacques Offenbach gibt sie zusammen mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und mit Markus Huber am Pult Arien  des Jubilars zum Besten. Dem Anlass entsprechend findet die Veranstaltung am 04. Januar im Kurfürstlichen Schloss in Mainz statt.
Zurück in Magdeburg verkörpert sie die Desdemona in Verdis Otello mit Premiere am 16. Februar. Weitere Vorstellungen: 24.02.; 08./23.03.; 07./26.04.; 19.05. und 01.06.​

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Jussi Myllys

2018/19: Eine musikalische Rheinfahrt
Jussi Myllys startet in eine weitere Spielzeit als Ensemblemitglied an der Deutschen Oper am Rhein, doch auch fernab seines Stammhauses erwarten ihn interessante Engagements.
Als Ensemblemitglied übernimmt er den Matteo/Arabella (21./27.09.; 03.10.) und Tamino/Die Zauberflöte (ab 29.11.) jeweils unter der Leitung von Axel Kober sowie Belmonte/Die Entführung aus dem Serail (13./20./25./28.10.) und Giovanni in der Uraufführung von Anno Schreiers Schade, dass sie eine Hure war mit Premiere am 16. Februar.
Der Quelle des Rheins entgegen erwartet Jussi Myllys sein Debüt als Max in der Neuproduktion Der Freischütz an der Opéra National du Rhin in Strasbourg mit Patrick Lange am Pult. Termine: 17./20./23./25./27. und 29. April in Strasbourg sowie 17./19. Mai in Mulhouse.

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Silvia Hauer

Liederabend bei SWR2 und Wiesbadener Rigoletto Premiere
Am 13. Januar gab Silvia Hauer zusammen mit So-Jin Kim einen besonderen Liederabend. Unter dem Motto „L’heure exquise – Debussy und seine Zeit“, standen neben Werken französischer Meister, auch Lieder von Korngold und Zemlinsky auf dem Programm.
Wer nicht dabei sein konnte oder den Abend in voller Länge erneut erleben möchte, hat am 02. Februar ab 20:00 auf SWR2 die Möglichkeit dazu.
Ferner sei auf Uwe Eric Laufenbergs Neuproduktion Rigoletto am Staatstheater Wiesbaden hingewiesen, die am 19. Januar Premiere feiert. Unter der Leitung von Will Humburg gestaltet Silvia Hauer die Rolle der Maddalena und Young Doo Park verkörpert den Sparafucile.
Termine: 19./23./26. Januar; 01./06./09./17. Februar; 31. Mai; 02./21.28. Juni​

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Tómas Tómasson

Unterwegs mit Wagner: Von Brabant an den Rhein und weiter nach Genf im neuen Ring
Aufgehorcht! Tómas Tómasson singt den Telramund in Marco Arturo Marellis Neuinszenierung von Lohengrin am Theater Bonn, die am 04. November Premiere feierte. Am Haus am Rhein steht er unter der Leitung von Dirk Kaftan noch an folgenden weiteren Tagen auf der Bühne: 21./26. Dezember.
Im neuen Jahr singt er anlässlich der Wiedereröffnung des Grand Théâtre de Geneve den Wotan/Wanderer, eine weitere Paraderolle von ihm, im Ring unter der Leitung von Georg Fritzsch. Ebenfalls dabei ist Dan Karlström als Mime.
Das Rheingold: 12.02.; 05./12.03.
Die Walküre: 13.02.; 06./13.03.
Siegfried: 15.02.; 08./15.03.
Als Walküren-Wotan wird Tómasson im Mai zudem am Teatro di San Carlo unter der Leitung von Juraj Valcuha zu erleben sein.

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Matija Meic

Höchst lebendig weiter nach Dantons Tod. Vielseitige Rollen am Gärtnerplatztheater München
Matija Meic wusste Publikum wie Presse bei seinem Rollendebüt in der Titelpartie von Gottfried von Einems Dantons Tod am Gärtnerplatztheater München, zu begeistern, indem er [alle musikalischen Voraussetzungen glänzend erfüllte]".
Doch Zeit zum Ausruhen hat Matija Meic nicht, denn an seinem Münchener Stammhaus wird er diese Spielzeit noch in spannenden Rollen zu erleben sein, darunter die Titelrolle in Don Giovanni (noch zu erleben an folgenden Abenden: 16./30. November und 27./29. Dezember), Peter/Hänsel und Gretel (28./29. November, 06./07./11./12./23./25. Dezember, 02. Januar), Marcello in der Neuproduktion La bohème (Premiere am 28. März) und Ramiro/L’Heure espagnole (Premiere am 28. April).

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Guillermo García Calvo

Bienvenido Maestro!
Mit Guillermo García Calvo heißen wir einen musikalisch hochkarätigen und vielseitigen, mehrfach ausgezeichneten Künstler in unserer Agentur willkommen! Sein umfangreiches Opern- und Konzertrepertoire führte ihn zu den bedeutendsten Institutionen in- und außerhalb Europas, so ist er regelmäßiger Gast an der Wiener Staatsoper, an der er mehr als 200 Vorstellungen dirigierte, der Deutschen Oper Berlin, dem Palau de les Arts in Valencia und der Rumänischen Staatsoper in Bukarest.
Seit der Spielzeit 2017/18 ist Guillermo García Calvo Generalmusikdirektor des Theaters Chemnitz, an dem er zuletzt mit großem Erfolg Wagners Ring leitete.
Bevorstehende Engagements in dieser Saison beinhalten u.a. Der Rosenkavalier und Fidelio in Chemnitz, La Gioconda am Gran Teatre del Liceu Barcelona sowie Don Giovanni an der Opéra National de Paris.  

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Markus Suihkonen

Spannende Projekte im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper
Die Spielzeit 2018/19 steht insbesondere im Zeichen der Bayerischen Staatsoper München, an der Markus Suihkonen als Mitglied des Opernstudios regelmäßig in großen Produktionen auf der Bühne steht. So verkörperte er bereits den Herold in der Neuproduktion Otello unter Kirill Petrenko und mit Jonas Kaufmann und Anja Harteros. Bevorstehende Engagements umfassen König René in Iolanta (ab dem 15.04.19) und Lesbo in Barrie Kosky’s Inszenierung von Agrippina (Premiere am 23.07.19) mit Ivor Bolton am Pult.
Neben den Engagements in München gastiert Markus Suihkonen an fünf Abenden als Publio in der Neuproduktion La clemenza di Tito am Théâtre Royal de Liège. Mit Premiere am 15. Mai steht ihm zudem Anna Bonitatibus als Sesto, in einer ihrer Paraderollen, zur Seite.  

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Karin Strobos

Hartelijk welkom!
Wir heißen Karin Strobos herzlich willkommen in unserer Agentur und freuen uns sehr auf die kommende Zusammenarbeit! Im selben Atemzug möchten wir Pieter Alferink, der bisher Karin vertreten und uns nun mit dem Management der Künstlerin betraut hat, für die vielen Jahre toller Arbeit danken und hoffen, dass er uns weiterhin mit Rat zur Seite steht.
Karin, die festes Ensemblemitglied am Aalto-Theater in Essen ist, kann einer spannenden Spielzeit entgegenblicken. So singt sie zum Saisonbeginn die Karolka in der Neuproduktion von Janáčeks Jenufa an De Nationale Opera in Amsterdam in der Inszenierung von Katie Mitchell und unter der musikalischen Leitung von Tomáš Netopil. Zudem wird sie an ihrem Essener Stammhaus u.a. in der Neuproduktion Così fan tutte/Dorabella (Dir.: Tomáš Netopil ) sowie in den Wiederaufnahmen von Hänsel und Gretel/Hänsel und Don Giovanni/Donna Elvira zu erleben sein.

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Tuomas Pursio

Rollenvielfalt in Finnland, Italien und Deutschland
Nach seinem großen Erfolg als Méphistophélès in Gounods Faust bei den diesjährigen Festspielen in Savonlinna, steht Tuomas Pursio nun an der Finnish National Opera in Helsinki als Bösewicht auf der Bühne – dieses Mal als teuflisch anmutender Scarpia in Puccinis Tosca. Aufführungstermine: 07./13./19./21./25./27.09. und 06./13./16./18.10.
Vom hohen Norden schlägt es ihn in den Süden, so übernimmt er im Februar (Premiere: 15.02.) am Teatro Comunale di Bologna die Partie des Jochanaan/Salome.
In derselben Rolle kann Tuomas Pursio in dieser Spielzeit auch an seinem Stammhaus, der Oper Leipzig, erlebt werden, wo er zudem die Partien des Orest/Elektra, des Kaspar/Der Freischütz, des Sprecher/Zauberflöte, des Alberich/Siegfried, des Gunther/Götterdämmerung, des Wotan/Rheingold und des Wassermann/Rusalka singt.
An welchen Tagen und in welcher Rolle Tuomas Pursio zu erleben ist, erfahren Sie unter folgendem Link:

www.oper-leipzig.de/...

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Andreas Schager / Faszination Wagner

Faszination Wagner
ist ein völlig neuartiges Konzertformat mit Andreas Schager!

„Faszination Wagner präsentiert die Highlights des Schaffens von Richard Wagner in der Kombination mit speziellen Musikvideos in einer neuen Dimension. Die Geschichte der einzelnen Werke wird so für das Publikum umfassend und unmittelbar erlebbar."

Am 25. und 26. Oktober 2018 ist Faszination Wagner als Veranstaltung des Nationaltheaters Prag erstmals im Forum Karlín in Prag zur Aufführung gekommen.
Im Rahmen der Internationalen Maifestspiele wird dieses einzigartige Konzertereignis am 29.05.2019 im Hessischen Staatstheater Wiesbaden zu erleben sein.

Derzeit laufen weitere aussichtsreiche Verhandlungen mit Veranstaltern im In- und Ausland.
Informationen rund um dieses spannende Projekt sowie den ersten bild- wie tongewaltigen Trailer finden Sie hier:
www.faszination-wagner.com 

Bei Fragen rund um das Projekt kontaktieren Sie bitte Boris Orlob unter boris@orlob.net oder telefonisch unter 0049 30 20 45 08 39.

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Miljenko Turk

Starker Einsatz für die Moderne
Miljenko Turk ist seit vielen Jahren Ensemblemitglied der Oper Köln und deckt dort ein breites Spektrum des klassischen Bariton-Fachs ab (Monteverdi bis Verdi). Doch darüber hinaus hat er sich mit großem Erfolg als ein weltweit gefragter Experte der Opern der Moderne profiliert!
Nach Auftritten an der Oper Köln, der Dresdner Semperoper, im Concertgebouw Amsterdam und beim Tongyeong Music Festival mit Wolfgang Rihms Jakob Lenz und Die Eroberung von Mexiko, Peter Ruzickas Celan, Johannes Maria Stauds Die Antilope, Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten sowie I-Sang Yuns Der Traum des Liu-Tung, wird er in der Saison 2018/19  an seinem Kölner Stammhaus die Titelrollen in Mare Nostrum (26./28./30.09. und 03.10.) von Maurizio Kagel und am Theater Heidelberg in Peter Ruzickas Benjamin (09./17.02.) übernehmen. 

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Franz Mazura

Ein Grandseigneur der Musik
Ein wahrer Festivalspätsommer steht Franz Mazura bevor.
Am 06. September wird er als Sprecher in Zimmermanns Ekklesiastische Aktion beim Musikfestival Bern zusammen mit dem Berner Symphonieorchester und dem Schweizer Jugendchor zu erleben sein.
Anschließend findet anlässlich des diesjährigen Beethovenfests Bonn am 21. September ein besonderer Konzertabend statt. Unter dem Motto „Alte und neue Schicksalslieder“ übernimmt Franz Mazura die Sprecherrolle in der Uraufführung von Dieter Schnebels BSH Schicksalslied. Beethoven – Hölderlin unter der Leitung Jan Latham Koenig  im „New York – Saal“ des World Conference Center.
Ferner kehrt er in dieser Saison an die Staatsoper Unter den Linden zurück und steht jeweils unter der Leitung von Daniel Barenboim als Pfleger des Orest/Elektra (27.01.; 03./16./24.02.) und bei den Festtagen als Hans Schwarz/Die Meistersinger von Nürnberg (14./18./21. April) auf der Bühne.

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Anna Bonitatibus

Rollendebüts Schlag auf Schlag!
Nach ihrem Rollendebüt als Carmen, stilecht mit dem Orchestra Valladolid unter Michel Ortiga in Madrid, stand Anna Bonitatibus erneut in einer für sie neuen und spannenden Partie auf der Bühne. Im Rahmen des Donizetti-Festivals in Bergamo übernahm sie die Titelrolle in Enrico di Borgogna unter der Leitung von Alessandro De Marchi.

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Lied23

BOM-Künstler finden sich im Ensemble "Lied23" zusammen
Das besondere Konzept des Programms, welches sich nur aus Werken von Johannes Brahms und Robert Schumann zusammensetzt, besteht in einer neuartigen Darbietungsform, die zwischen einem klassisch-konzertanten Liederabend und einer szenischen Aufführung angesiedelt ist: Nach dem Brahms‘schen Anfangsquartett löst sich die Konzerthaltung auf und es beginnt ein an die Gartenszene in Goethes Faust erinnernder ständiger Wechsel der Paare und der Situationen, der immer wieder neue Überraschungen bietet und den Zuhörer bis zum Ende des Abends nicht mehr loslässt. Die sinnfällige Aneinanderreihung von Duetten und Quartetten gleicher oder nahverwandter Tonarten ermöglicht ein nahtlos ineinandergreifendes, sich immer weiter steigerndes Spiel der Protagonisten.
Für die Regie des Abends konnte der renommierte Opernregisseur Hinrich Horstkotte gewonnen werden.

Mit Carine Tinney, Bettina Ranch, Lothar Odinius, Sebastian Noack und Manuel Lange haben sich fünf Musiker zum Ensemble Lied23 zusammengefunden, die sich seit vielen Jahren mit aller Leidenschaft dem Lied verschrieben haben, die aber auch über eine so reichhaltige Opernerfahrung verfügen, wie sie für eine derart spielintensive Liedgestaltung vonnöten ist.  

Barbara Haveman

Tosca meets Ariadne meets Sieglinde
Wir sind hoch erfreut, Sie über unseren Neuzugang,  die holländische Sopranistin Barbara Haveman,  informieren zu dürfen. Barbara ist seit Jahren mit Erfolg in den großen Partien des deutschen und italienischen Fachs unterwegs und hat zuletzt als Tosca in Stuttgart, Elsa in Marseille oder als Minnie an der Scala reüssiert. Wir wollen mit ihr dieses Repertoire weiter ausbauen und sind glücklich, dass sie diesen Weg mit uns  als Generalvertretung gehen wird.
In dieser Saison kommt als Rollendebüt schon einmal die Sieglinde in der Walküre vom Teatro San Carlo hinzu. 

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David Oštrek

Wichtiges Rollendebüt an der Staatsoper Berlin
In seiner ersten Saison als festes Ensemblemitglied übernahm David Oštrek bereits zahlreiche spannende Partien an der Berliner Staatsoper. Nun steht mit Don Giovanni eine besondere Produktion bevor, denn ab dem 20. Januar steht er zum ersten Mal als Leporello auf der Bühne. Unter der Leitung von Lahav Shani und in der Regie von Claus Guth ist er an diesen Abenden zu hören: 20./25./30. Januar; 08./10./12. Februar

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Lothar Odinius

Wichtiges Wagner-Rollendebüt
Zuletzt war er in Gent und Antwerpen in der Titelrolle der Neuproduktion La Clemenza di Tito zu erleben, nun steht Lothar Odinius zum Anfang der kommenden Spielzeit im neuen Kasseler RING erstmals als Loge in Das Rheingold auf der Bühne. In der Neuinszenierung von Markus Dietz und unter der Leitung von GMD Francesco Angelico wird zudem Rúni Brattaberg als Fafner zu erleben sein. Vorstellungstermine: 01./07./15.09.; 07./17.10.; 25.12.; 12.01. und 10.02.

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Ursula Hesse von den Steinen

2 in 1 in Klagenfurt
Gleich zu Beginn der Spielzeit stand Ursula Hesse von den Steinen am Stadttheater Klagenfurt in der Neuproduktion Rusalka nicht nur in einer, sondern zwei Rollen auf der Bühne. Neben Pumeza Matshikiza in der Titelpartie sowie Robert Watson als Prinz sang sie die Partien der Fremden Fürstin sowie der Hexe Jezibaba. Die Produktion wurde inszeniert von Eva-Marie Höckmayr, die musikalische Leitung übernahm Nicholas Carter.

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Dan Karlström

Auf Achse
Dan Karlström blickt einer spannenden Saison entgegen. So gehören zu den Highlights der neuen Spielzeit u.a. seine Rückkehr an die Semperoper Dresden als Basilio in Le nozze di Figaro, die Vier Diener in Les contes d’Hoffmann an der Finnish National Opera in Helsinki, sein Hausdebüt am Grand Théatre de Genève als Mime in der Wiederaufnahme vom Ring sowie Mime in der neuen Ring-Produktion in Helsinki unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen mit Beginn im September 2019.
An seinem Stammhaus, der Oper Leipzig, wird er u.a. mit folgenden Partien zu erleben sein: Steuermann und Wenzel in den Neuproduktionen Der Fliegende Holländer und Die verkaufte Braut, Knusperhexe in Hänsel und Gretel, Mime im Ring, Pong in Turandot sowie mit den Tenor-Arien in der Balletversion von Bach’s Johannespassion. 

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Christoph Seidl

Wolfgang-Wagner-Preis im Finale von "Wagnerstimmen" in Karlsruhe
Wir freuen uns und gratulieren Christoph Seidl ganz herzlich zum Gewinn des „Wolfgang-Wagner-Preises“ beim renommierten „Internationalen Gesangswettbewerb für Wagnerstimmen“!

Ferner sei auf einige Rollen hingewiesen, die er diese Spielzeit als Ensemblemitglied des Gärtnerplatztheaters München übernehmen wird, wie Sarastro/Die Zauberflöte, Commendatore/Don Giovanni, Baculus/Der Wildschütz, Colline/La bohème und Giorgio Talbot/Maria Stuarda.   

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