KünstlerInnen News

Doris Soffel

Strauss die Zweite: Mit "Elektra" in Valencia
Nach einer grandiosen Herodias an der Bayerischen Staatsoper München("sang a Herodias of such astonishing power, richness, precision and dramatic presence") startet Doris Soffel mit einem wahren Opernhammer (oder sollte man besser sagen „Opernbeil“) in das neue Jahr, wenn sie ab dem 18. Januar die Rolle der traumgeplagten Klytämnestra in Robert Carsens Inszenierung von „Elektra“ am Palau de les Arts Valencia interpretiert. Neben ihr stehen u.a. Iréne Theorin in der Titelpartie, Sara Jakubiak (Chrysothemis) und Derek Welton (Orest) auf der Bühne sowie Marc Albrecht am Pult.
Weitere Aufführungstermine am 21./24./27. und 30. Januar

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Vincent Wolfsteiner

Ein Akkord, hunderte Emotionen: Neuproduktion "Tristan und Isolde" an der Oper Frankfurt
Vincent Wolfsteiner erklimmt einen Gipfel des Tenor-Repertoires: In der Neuinszenierung von Tristan und Isolde (Regie: Katharina Thoma) an der Oper Frankfurt bringen er und Rachel Nicholls das titelgebende Paar auf die Bühne. Unter der musikalischen Leitung von Sebastian Weigle feiert die Produktion am 19. Januar Premiere.
Weitere Termine: 25. Januar; 01./09./14./23./29. Februar; 12./20./28. Juni; 02. Juli

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Tómas Tómasson

Gralskönig in Palermos neuem "Parsifal"
Tómas Tómasson interpretiert in Graham Vicks Neuinszenierung „Parsifal“ den Amfortas u.a. an der Seite von Daniel Kirch in der Titelrolle. Am Pult des Teatro Massimo steht Omer Meir Wellber. Die Produktion feiert am 26. Januar Premiere und wird an folgenden weiteren Abenden aufgeführt: 28./30./31. Januar; 02. Februar

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Andreas Schager

Hausdebüt in Ketten: "Fidelio" am Opernhaus Zürich
Andreas Schager läutet das Beethoven-Jahr gebührend ein: Nach der 9. Sinfonie im Rahmen zweier Neujahrskonzerte mit Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin, folgt nun des Komponisten einzige Oper Fidelio. In Andreas Homokis Inszenierung gibt Andreas Schager als Florestan sein Debüt am Opernhaus Zürich u.a. mit Anja Kampe als Leonore und Wolfgang Koch als Don Pizarro sowie Markus Poschner am Dirigentenpult.
Aufführungstermine: 21./25./29. Januar; 09. Februar

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Robert Watson

Rollendebüt! Erstmals als Laca Klemen an der Deutschen Oper Berlin
Robert Watson, unser junger Spinto-Tenor mit großem stimmlichen Gewicht, hat sich bereits ein weites Repertoire an der Deutschen Oper Berlin erarbeitet: Von der Titelpartie in Les Contes d’Hoffmann über Don José/Carmen und Ismaele/Nabucco bis hin zu Erik/Der fliegende Holländer, Narraboth/Salome und Grigorij/Boris Godunow.
Nun gab er am 12. Januar in Christoph Loys Erfolgsproduktion von Janáčeks Jenufa sein Rollendebüt als Laca Klemen:
"Da scheint ein neuer Heldentenor heranzureifen, seine Höhe klingt heute bereits bombensicher und durchschlagskräftig!" 

In dieser Rolle können Sie Robert Watson noch an drei verbleibenden Abenden unter der Leitung von Donald Runnicles an der Deutschen Oper Berlin erleben: 17./25. und 31. Januar, Beginn jeweils um 19:30

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Bettina Ranch

Brudermord auf großer Bühne: "Kain und Abel" am Theater Essen
Bettina Ranch singt in Dietrich Hilsdorfs Neuproduktion von Alessandro Scarlattis musikalischer Umsetzung des biblischen Stoffs von „Kain und Abel“/“Il Primo Omicidio“ den Kain am Theater Essen unter der Leitung von Rubén Dubrovsky. Neben der Premiere am 25. Januar, ist Bettina Ranch noch an diesen Terminen zu erleben: 30. Januar; 20./29. Februar; 04./08./13./20. März

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Martina Welschenbach

Große Sopranpartien im Bonner "Rosenkavalier" und "Fidelio"
Anfang der Spielzeit gab Martina Welschenbach ihr Rollendebüt als Feldmarschallin in „Der Rosenkavalier“ am Theater Bonn: 
www.vimeo.com/... (Trailer) 
In der Produktion unter der Leitung von Dirk Kaftan ist sie wieder als Feldmarschallin am 26. und 31. Januar sowie am 16. Februar zu hören.
Ferner sei auf die Vorstellungen von „Fidelio“ ebenfalls am Theater Bonn hingewiesen, in denen Martina Welschenbach die Partie der Leonore übernimmt: 24. Januar; 02./09./15. Februar; 14./27./29. März

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Tuomas Katajala

Titelrollen-Debüt: "Idomeneo" an der Israeli Opera
Tuomas Katajala gab am 21. Januar in Kasper Holtens Inszenierung des „Idomeneo“ sowohl sein Rollendebüt in der Titelpartie, als auch sein Hausdebüt an der Israeli Opera (Tel Aviv). Unter der Leitung von Michele Gamba steht er noch am 23./25. und 28. Januar auf der Bühne.

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Meagan Miller

Vielseitigkeit auf höchstem Niveau: Meagan Miller neu im General Management
Brünnhilde und Elsa, Minnie und Desdemona, Feldmarschallin, Ariadne und Donna Anna, Meagan Miller bringt sie alle auf höchstem sängerischen wie darstellerischen Niveau auf die bedeutendsten Opernbühnen der Welt. Zuletzt feierte sie Erfolge an der Oper Leipzig als Minnie in La fanciulla del West und mit ihrem Rollendebüt als Isolde ("Meagan Miller ist eine wunderbar strahlende, ohne Überdruck leuchtende und obendrein attraktive Isolde.").
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dieser vielseitigen, aufstrebenden Künstlerin!

Wer Meagan Miller live erleben möchte, dem seien folgende Termine an der Oper Leipzig nahegelegt:
La fanciulla del West/Minnie: 31. Januar
Die Walküre/Sieglinde:  21. Mai
Tristan und Isolde: 14. März und 01. Juni

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Christoph Gedschold

(Spät)Romantische Klangwogen entlang der Elbe: "Tote Stadt" und "Freischütz" in Hamburg und Dresden
Unter dem Dirigat von Christoph Gedschold erklingen im Dezember und Januar große Opern an bedeutenden Häusern. Erich Wolfgang Korngolds klanggewaltige "Tote Stadt" an der Staatsoper Hamburg u.a. mit Klaus Florian Vogt als Paul ist noch am 10. und 15. Dezember zu erleben.
Entlang der Elbe geht es an die Dresdner Semperoper, an der Christoph Gedschold an drei Abenden Der Freischütz leiten wird: 11. Dezember; 03./05. Januar

Abseits der Elbe leitet er an seinem Stammhaus, der Oper Leipzig, in nächster Zeit u.a. Rusalka (13. Dezember; 09. Februar) Peter Konwitschnys Produktion La Bohème (20./26. Dezember; 02. Februar) sowie Tosca am 01. Februar.

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Roberto Rizzi Brignoli

Der neue GMD am Teatro Municipal de Santiago de Chile!
Wir freuen uns sehr, verkünden zu dürfen, dass Roberto Rizzi Brignoli ab Januar 2020 neuer Generalmusikdirektor des renommierten Teatro Municipal de Santiago de Chile und des Santiago Philharmonic Orchestra sein wird!
In seinem ersten Jahr leitet er ein abwechslungsreiches Repertoire mit Lucia di Lammermoor, Tschaikowskys Schwanensee sowie ein Konzert mit Werken von Haydn, Beethoven und Berlioz.

Eine Vorschau von den Produktionen der neuen Spielzeit gibt es unter folgendem Link:
www.municipal.cl/... 

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Julia Borchert

Im Opernrausch: In Neuproduktion erstmals als Isolde
Nachdem Julia Borchert vergangene Saison ihr Debüt als Brünnhilde mit Bravour meisterte, wusste sie als Isolde in der Neuproduktion Tristan und Isolde (Regie: Tobias Heyder) zu begeistern! Unter der Leitung von GMD Florian Ziemen ist sie am Theater Hildesheim noch an diesen Tagen zu erleben: 09. Februar; 12./18. April; 09. Mai; 01. Juni

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Silvia Hauer, Marcel Reijans & Markus Huber

Vereint für "Das Lied von der Erde"
Am 16. und 17. Januar standen drei unserer KünstlerInnen erstmals gemeinsam auf einer Konzertbühne: Silvia Hauer, Marcel Reijans und Markus Huber waren in zwei Sinfoniekonzerten mit der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach zu erleben. Auf dem Programm stand u. a. Mahlers „Das Lied von der Erde“:

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Young Doo Park

"Basso Continuo": Eine anspruchsvolle wie vielseitige Spielzeit in Wiesbaden
Die Spielzeit 2019/20 am Staatstheater Wiesbaden hält anspruchsvolle Rollen für Young Doo Park bereit. „In diesen heil’gen Halle“ singt er zuerst den Sarastro, gefolgt von Cesare Angelotti in Tosca. Zudem steht er als Ferrando in der Neuproduktion Il trovatore unter der Leitung von Alexander Joel auf der Bühne (Premiere am 28. März) und interpretiert den Orest in Strauss‘ Elektra.
Das Highlight der Spielzeit folgt dann am 11. Juni, wenn er erstmalig König Marke in Uwe Eric Laufenbergs Neuinszenierung von Tristan und Isolde singen wird.

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Anna Bonitatibus

"Ercole amante" in Paris und Versailles
Anna Bonitatibus verkörpert in der Neuproduktion (Valérie Lesort & Christian Hecq) von Francesco Cavallis Ercole amante an der Pariser Opéra Comique sowie an der Opéra Royal de Versailles die Rolle der Giunone. Unter der Leitung des Spezialisten für Alte Musik, Raphaël Pichon, kann man sich auf tolle Opernabende freuen:
Opéra Comique: 04./06./08./10./12. November
Opéra Royal de Versailles: 23./24. November

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Markus Huber

Schwungvoller Beginn in neuer Position 
Mit Beginn der Spielzeit 2019/20 tritt Markus Huber seine neue Position als GMD der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach an. Im Gespräch mit der Intendantin Michaela Barchevitch verrät er, welche Pläne er mit dem Orchester hat: 
www.youtube.com/... 

Ballettvorstellungen mit Strawinskys Petruschka und Ravels Boléro: 08./16./28. November; 08./26. Dezember;  26. Januar

2. Sinfoniekonzert mit Werken von Rota, Korngold und Dvorak: 14./15./16. November

3. Sinfoniekonzert mit Silvia Hauer und Marcel Reijans; u.a. Mahlers "Lied von der Erde": 16./17. Januar

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Guillermo García Calvo

Ein Kosmopolit am Pult: Die Vielfalt der Oper in Wien, Valencia und Chemnitz
In den ersten Monaten der neuen Spielzeit stellt Guillermo García Calvo seine Expertise über ein facettenreiches und anspruchsvolles Opernrepertoire  unter Beweis.
An dem Theater Chemnitz leitet er zunächst die Neuproduktion von Boitos Mefistofele, die am 28. September Premiere feiert (+ 05.10.),  gefolgt von Fidelio am 20. Oktober (+ 17.01; 21.02.). Anschließend gastiert er mit Sorozábals La tabernera del puerto am Palau de les Arts in Valencia; Aufführungen am 27./29./31. Oktober und 02./03. November.
Schließlich kehrt er zurück an die Wiener Staatsoper, um dort am 07. und 10. Januar Il barbiere di Siviglia zu dirigieren.

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Nina Russi

"Götz-Friedrich-Preis 2019" und "Coraline" am Opernhaus Zürich
Wir heißen die Schweizer Regisseurin Nina Russi im Generalmanagement herzlich willkommen! Wir freuen uns besonders mit  ihr auf den 07. November, wenn sie im Rahmen der Deutschen Opern Konferenz  in Stuttgart mit dem „Götz-Friedrich-Preis 2019“ für ihren Bernstein Doppelabend "Trouble in Tahiti / A Quiet Place" am Theater Aachen ausgezeichnet wird.
Auch sind wir gespannt auf die Neuproduktion der  Fantasy-Oper Coraline von Mark-Anthony Turnage, die auf der großen Bühne am Opernhaus Zürich am 16. November Premiere und Schweizer Erstaufführung feiern wird:
www.opernhaus.ch/... 

Nina Russis Regiearbeiten zeichnen sich durch psychologisch ausdifferenzierte Figurenzeichnungen sowie durch energiegeladene und starke visuelle Umsetzungen aus. Ihr Interesse liegt dabei im Sezieren komplexer individueller Verhaltensmuster und gesellschaftlicher Konstellationen – immer mit dem Ziel, Geschichten zu erzählen, die zu den Menschen von heute sprechen.

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Arttu Kataja

Mit René Jacobs bei den Berliner Barocktagen
Im Rahmen der diesjährigen Barocktage der Staatsoper Unter den Linden Berlin ist Arttu Kataja in zwei seltener gespielten Werken unter der Leitung von René Jacobs zu hören. Zunächst stand er als Bass in Purcells King Arthur (Regie: Sven-Eric Bechtolf & Julian Crouch) auf der Bühne.
Zudem singt er Voce di Lucifero in Romeo Castelluccis Inszenierung von Scarlattis Il primo Omicidio und mit dem B’Rock Orchestra noch am 15. und 17. November.

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Raffaela Lintl

Magdeburg, China und zurück: Auf Tour mit Opera Fuoco und David Stern
In Gedenken an den 260. Todestag von Georg Friedrich Händel geht Raffaela Lintl mit dem Ensemble Opera Fuoco, dessen Gründer und Chefdirigenten David Stern auf große Tour mit Serse. Erster Halt in der Verbotenen Stadt beim Beijing Music Festival (17. Oktober), gefolgt vom Ping Shan Theater in Shenzhen (19. Oktober).
Zurück am Theater Magdeburg übernimmt sie diese Spielzeit neben der Titelpartie in Kálmáns Gräfin Mariza zudem die Liù/Turandot und Gretel/Hänsel und Gretel.

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Virpi Räisänen

"Gewaltig, erschütternd, groß." Ligetis Requiem bei der Ruhrtriennale
Es war ohne Frage ein Höhepunkt der diesjährigen Ruhrtriennale: Virpi Räisänen sang Ligetis Requiem in der Jahrhunderthalle Bochum unter der Leitung von Steven Sloane. Der ungarische Film- und Theaterregisseur Kornél Mundruczó, der bereits letztes Jahr die aufsehenerregende Produktion von Henzes „Floß der Medusa“ inszenierte, hat sich dieses Jahr diesem Ausnahmewerk angenommen.

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Mika Kares

"My Kind of Town..." Hausdebüts in Chicago und Berlin
Mika Kares kehrt  zurück in die „Windy City“ und diesmal auf die große Opernbühne. Am 14. November gibt er sein Hausdebüt an der Lyric Opera of Chicago als Il Commendatore/Don Giovanni unter der Leitung von James Gaffigan. Ferner umfasst der Cast u.a. Lucas Meachem in der Titelpartie und Rachel Willis-Sørensen als Donna Anna. Weitere Aufführungstermine: 17./20./23./26./30. November; 03./05./08. Dezember

Ein weiteres Hausdebüt erwartet ihn schließlich am 21. und 27. Dezember, wenn er den Zaccaria in Keith Warners Inszenierung von Verdis Nabucco mit Carlo Montanaro am Pult an der Deutschen Oper Berlin singt. 

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David Oštrek

Neue "Cenerentola" in Dublin: "Il mondo è un gran teatro"
… heißt es in einer Arie des Alidoro, jener Partie, die David Oštrek in Orpha Phelans Neuproduktion von Rossinis La Cenerentola an der Irish National Opera (Bord Gáis Energy Theatre in Dublin) ab dem 10. November übernimmt. Die musikalische Leitung obliegt Fergus Sheil; weitere Aufführungen an diesen Abenden: 12./14./16. November.

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Nadja Loschky

Visuell nuanciert, stets an der Musik orientiert und mit feinem Gefühl für die menschliche Psyche
So ließe sich die Arbeit Nadja Loschkys, einer der gefragtesten und innovativsten Opernregisseurinnen ihrer Generation, deren Inszenierungen bereits an großen Häusern zu erleben waren, beschreiben. Sie feierte Erfolge an der Oper Zürich (Die Schatzinsel), der Komischen Oper Berlin (Mikropolis), der Oper Graz (Ariane et Barbe-Bleue) und zuletzt an der Oper Köln (Rusalka).
Für ihre erste Inszenierung einer Puccini-Oper, der Madama Butterfly am Theater Bielefeld wurde sie 2015 mit dem Götz-Friedrich-Preis ausgezeichnet. Dort übernimmt sie ab der Spielzeit 2019/20 die künstlerische Leitung des Musiktheaters.

Um sich einen Eindruck vom Schaffen Nadja Loschkys zu machen, können Sie über folgenden Link den Trailer der Rusalka an der Oper Köln erleben:
www.youtube.com/... 

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Andreas Schager / Faszination Wagner

Faszination Wagner // Wiesbaden
ist ein völlig neuartiges Konzertformat mit Andreas Schager!

„Faszination Wagner präsentiert die Highlights des Schaffens von Richard Wagner in der Kombination mit speziellen Musikvideos in einer neuen Dimension. Die Geschichte der einzelnen Werke wird so für das Publikum umfassend und unmittelbar erlebbar."

Im Rahmen der Internationalen Maifestspiele war dieses einzigartige Konzertereignis zuletzt im Hessischen Staatstheater Wiesbaden zu erleben.

Derzeit laufen weitere aussichtsreiche Verhandlungen mit Veranstaltern im In- und Ausland.
Informationen rund um dieses spannende Projekt sowie den ersten bild- wie tongewaltigen Trailer finden Sie hier:
www.faszination-wagner.com 

Bei Fragen rund um das Projekt kontaktieren Sie bitte Boris Orlob unter boris@orlob.net oder telefonisch unter 0049 30 20 45 08 39.

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Edith Haller

Neu auf der Liste!
Zu Gast an den wichtigsten Häusern und Festivals der Welt, eine große hochdramatische Stimme, eine ausdrucksstarke, vielseitige Darstellerin: Edith Haller! Leidenschaftlich und mit tollem Erfolg widmet sich Edith Haller insbesondere dem deutschen Repertoire und debütierte zuletzt als Gutrune/Götterdämmerung unter Philippe Jordan an der Metropolitan Opera New York ("Bei aller überzeugend dargebotenen Emotion und bisweilen nötiger Lautstärke behält die Stimme von Edith Haller stets großen Wohlklang" klassik-begeistert.de).
Doch auch auf der Konzertbühne ist sie regelmäßig zu erleben und arbeitete bereits mit Klangkörpern wie den Münchner Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Netherlands Radio Philharmonic Orchestra und dem Tokyo Philharmonic Orchestra.

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Lied23

BOM-Künstler finden sich im Ensemble "Lied23" zusammen
Das besondere Konzept des Programms, welches sich nur aus Werken von Johannes Brahms und Robert Schumann zusammensetzt, besteht in einer neuartigen Darbietungsform, die zwischen einem klassisch-konzertanten Liederabend und einer szenischen Aufführung angesiedelt ist: Nach dem Brahms‘schen Anfangsquartett löst sich die Konzerthaltung auf und es beginnt ein an die Gartenszene in Goethes Faust erinnernder ständiger Wechsel der Paare und der Situationen, der immer wieder neue Überraschungen bietet und den Zuhörer bis zum Ende des Abends nicht mehr loslässt. Die sinnfällige Aneinanderreihung von Duetten und Quartetten gleicher oder nahverwandter Tonarten ermöglicht ein nahtlos ineinandergreifendes, sich immer weiter steigerndes Spiel der Protagonisten.
Für die Regie des Abends konnte der renommierte Opernregisseur Hinrich Horstkotte gewonnen werden.

Mit Carine Tinney, Bettina Ranch, Lothar Odinius, Sebastian Noack und Manuel Lange haben sich fünf Musiker zum Ensemble Lied23 zusammengefunden, die sich seit vielen Jahren mit aller Leidenschaft dem Lied verschrieben haben, die aber auch über eine so reichhaltige Opernerfahrung verfügen, wie sie für eine derart spielintensive Liedgestaltung vonnöten ist.  

Hartmut Haenchen

Oper und Konzert in London, München und Brüssel
Hartmut Haenchen dirigiert in der neuen Spielzeit ein abwechslungsreiches Repertoire an den Top-Adressen und mit hochklassigen Klangkörpern.
Am Royal Opera House Covent Garden leitet er ab dem 13. September den Don Giovanni mit einem internationalen Star-Ensemble. Weitere Aufführungen folgen an diesen Tagen: 16./19./22./25. und 28.09. sowie 03./08. und 10. Oktober     
Von London geht es weiter nach München, wo er an der Bayrischen Staatsoper an vier Abenden Wozzeck mit Christian Gerhaher in der Titelpartie leiten wird: 17./20./23./25. November
Schließlich erwarten Hartmut Haenchen zwei Konzerte im Dezember. Brahms 1. Klavierkonzert (Solist: Lukas Vondracek) und Bruckners 5. Sinfonie bringt er zusammen mit dem Belgian National Orchestra im Brüsseler BOZAR (06. Dezember) und im Cultuurcentrum in Hasselt (07. Dezember) zu Gehör.

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Tepponen, Katajala, Pursio, Karlström

Gemeinsamer Erfolg: Das Rheingold mit Salonen
Die Saison an der Finnish National Opera in Helsinki begann dieses Jahr mit der Premiere vom ersten Teil der neuen Ring-Produktion. Unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen debütieren Marjukka Tepponen als Woglinde und Tuomas Katajala als Loge, und stehen Tuomas Pursio als Donner sowie Dan Karlström als Mime auf der Bühne.
On demand via: www.arena.yle.fi/... 

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Pinchas Steinberg

Vielfalt im Gepäck: Konzerte in Budapest, Wien und Hamburg
Im November und Dezember leitet Maestro Pinchas Steinberg wieder spannende Konzerte an absoluten Top-Häusern. Mit Liszt, Chopin und Dvořák ist er am 14. November zu Gast beim Liszt Academy Symphony Orchestra im großen Saal des Liszt Academy Concert Centre.
Kurz darauf kehrt er zum ORF Radio-Symphonieorchester Wien zurück und dirigiert am 27. November Werke von Kabalewskij, Schönberg und Schostakowitsch im Großen Saal des Musikvereins. Solist des Abends ist Michael Barenboim.
Am 15. und 16. Dezember folgt ein weiteres come back bei dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg mit Dvořák und Smetana in der Elbphilharmonie.

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Anna Bonitatibus

Sensationelle Ausgrabung: Broschis "Merope" am Theater an der Wien
Das positive Echo nach der Aufführung von Riccardo Broschis beinahe vergessener Oper „Merope“ bei den Innsbrucker Festwochen klang lange nach. Insbesondere Anna Bonitatibus in der Titelpartie wusste zu begeistern:

"Subtile Gefühlsnuancen in Pianissimo-Kadenzen packen da ebenso wie machtvoll dem Tyrannen entgegengeschleuderte Wutausbrüche." 
"Großartig Anna Bonitatibus als sehr subtile, fein singende, geradezu introvertierte Merope" 

Die Erfolgsproduktion mit Alessandro De Marchi am Pult gastierte anschließend für eine konzertante Aufführung am Theater an der Wien. 

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Scott Hendricks & Tómas Tómasson

Auf der Suche nach Unsterblichkeit: Die Sache Makropulos in Zürich
Janáčeks Meisterwerk kommt in der Neuinszenierung von Dmitri Tcherniakov am 22. September zur Aufführung am Opernhaus Zürich. Mit von der Partie sind Scott Hendricks als Jaroslav Prus und Tómas Tómasson in der Rolle des Dr. Kolenaty sowie u.a. Evelyn Herlitzius als Emilia Marty; Jakub Hrůša, ausgewiesener Experte der Musik des tschechischen Komponisten, übernimmt die Leitung.
Alle Vorstellungstermine: 22./25./28. September; 06./09./13./17./23. Oktober

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