Künstler News

Andreas Schager

Pariser Triumph, Wiener Premiere, Bayreuther Sommer
Andreas Schager setzt seinen Wagner-Triumphzug fort! Bei seinem Debüt an der Opéra national de Paris sorgte er als Parsifal unter der Leitung von Philippe Jordan für eine "einzigartige und wahrhaft beeindruckende Darbietung" (resmusica.com).
Von gar nicht allzu fern erschallen schon die Hörner: Am 11. Juni feiert Der Freischütz Premiere an der Wiener Staatsoper, in der unser österreichischer Tenor die Rolle des Max übernehmen wird. Mit ihm stehen u.a. Camilla Nylund (Agathe), Alan Held (Caspar), Albert Dohmen (Eremit) sowie Tomáš Netopil an folgenden Abenden auf der Bühne, respektive am Pult: 11./14./17./20./25. und 28.06.
Der Sommer steht im Zeichen der Bayreuther Festspiele, bei denen Schager wieder den Parsifal unter der Leitung von Semyon Bychkov auf der Bühne verkörpern wird. Termine: 26.07.; 01./08./14./19. und 25.08.

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Marina Prudenskaya

Von der Liebesgöttin zur Dienerin
Für Marina Prudenskaya steht der Sommer erneut im Zeichen der Bayreuther Festspiele. Auf dem Grünen Hügel verkörpert sie dieses Jahr die Fricka und die Schwertleite im ersten Teil des von Frank Castorf inszenierten Rings aus dem Jahr 2013. Unter der Leitung von Plácido Domingo stehen zudem u.a. John Lundgren als Wotan und Anja Kampe als Sieglinde auf der Bühne. Vorstellungen am: 31.07. und 18./29.08.
Die neue Spielzeit beginnt für Marina Prudenskaya an der Staatsoper Unter den Linden Berlin, wo die Neuproduktion von Cherubinis Opéra-comique Médée am 07. Oktober Premiere feiert. Unter der Leitung von Daniel Barenboim übernimmt sie erstmals die Partie der Néris. Weitere Vorstellungen am: 12./17./20./25. und 28.10.  

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Mika Kares

Im Einklang: Opern- und Konzerthighlights in Paris, München, Utrecht, Köln und Helsinki
Nach einer erfolgreichen Aufführungsserie von Lucia di Lammermoor an der Bayerischen Staatsoper, in der Mika Kares als Raimondo glänzte, gab der Finne am 20.06. sein Hausdebüt an der Opéra Bastille und füllt in der Rolle des Ferrando mit seinem „strahlkräftigen und volltönenden Bass“ den Saal an verbleibenden Abenden: 10./11./13./14.07.).
Im Herbst geht es dann tatkräftig weiter, so debütiert Mika Kares ebenfalls an der Opéra Bastille in der Rolle des Fiesco in Calixto Bieitos Inszenierung von Simon Boccanegra und mit Fabio Luisi am Pult. Die Produktion feiert am 15. November Premiere und wird an insgesamt neun weiteren Abenden für beste Unterhaltung sorgen: 18./21./24./28.11.; 01./04./07./10./13. Dezember
Ferner übernimmt Mika Kares zum einen am 14.09. den Père Laurence in Berlioz‘ Roméo et Juliette in Utrecht unter Fabien Gabel und zum anderen am 07.10. den Ramphis in einer konzertanten Aufführung von Aida in der Kölner Philharmonie, bei der Teodor Currentzis die musikalische Leitung übernimmt.
Ebenso dem Konzertbereich verpflichtet, singt Mika Kares zum einen am 24. August Mahlers 8. Symphonie mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra und Hannu Lintu beim Helsinki Festival und zum anderen Beethovens 9. Symphonie ebenfalls in der finnischen Hauptstadt am 19. und 20. Dezember mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra.

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Samuel Youn

Wagner-Britten-Puccini
Nach seinem umjubelten Debüt als König Heinrich im Lohengrin an der Opéra de Marseille, ist Samuel Youn zunächst im Juni in Brittens War Requiem bei Konzerten in Korea und Taiwan zu hören.
Anschließend kehrt er nach Neapel zurück, wo er am Teatro di San Carlo in einer seiner Glanzrollen, der Partie des Bösewichts Scarpia in Puccinis Tosca zu erleben sein wird. Unter der Leitung von Juraj Valčuha steht er an folgenden Abenden auf der Bühne: 22. und 24.07.

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Dagmar Manzel & Robert Watson

Dagmar Manzel und Robert Watson live beim Classic Open Air Berlin
Seit Jahren gehört das Classic Open Air im Herzen Berlins zum festen Bestandteil der sommerlichen Musiklandschaft und lockt mit genreübergeifendem Hörgenuss tausende Besucher auf den Gendarmenmarkt.
Zu Ehren des 100. Geburtstags des Deutschen Filmorchesters Babelsberg stehen Dagmar Manzel und Robert Watson am 05. Juli (19:30) zusammen mit Stars aus Rock, Pop und Klassik wie Peter Maffay, Cassandra Stehen und Joja Wendt auf der farbenfroh erleuchteten Bühne vor dem Konzerthaus. Mit dem „Geburtstagkind“ und unter der Leitung von Robert Reimer werden die schönsten Melodien der großen Hollywood-Blockbuster, Titel aus Ufa- und DEFA-Zeiten, aber auch Rock- und Pop-Songs sowie weltberühmte Werke aus Klassik und Oper gespielt. Der Abend findet seinen gebührenden Ausklang mit einem großen Feuerwerk.

Das Konzert wird zudem am 18.07. um 20:15 im rbb Fernsehen ausgestrahlt.
Für mehr Informationen rund um die Veranstaltung:
programm.ard.de/... 

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Rinaldo Alessandrini

Neuer Plattenvertrag, neues Album und ein etabliertes Festival
Wir gratulieren Rinaldo Alessandrini zum neuen Vertrag mit Naïve-Believe! Der Plan bis 2021 beinhaltet acht neue Aufnahmen mit Werken von alten Meistern wie Monteverdi, Couperin und J.S. Bach.
Zudem erwartet uns diesen Herbst das neue Album „Un viaggio a Roma“, das sich zusammen mit Sandrine Piau und Sara Mingardo der Musik von u.a. Händel, Scarlatti und Muffat widmet.
Zuletzt sei auf das diesjährige Purtimiro Festival hingewiesen, bei dem Rinaldo Alessandrini die künstlerische Leitung innehat. Im historisch-eindrucksvollen Teatro Rossini in Lugo di Romagna sorgen vom 27.09. bis 14.10. Rinaldo Alessandrini und sein Concerto Italiano sowie zahlreiche weitere Ensembles und junge, talentierte Künstler aus Italien für höchsten Hörgenuss.    

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Arttu Kataja

Musik, die universelle Sprache: Nach Debüt in Paris mit Figaro um den Globus
Nach seinem erfolgreichen Debüt am Pariser Théâtre des Champs-Élysées in Bachs h-Moll-Messe mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart und Hans-Christoph Rademann, steht für Arttu Kataja nun das nächste große Projekt vor der Tür. Im Sommer reist er als Graf Almaviva zusammen mit René Jacobs und dem Freiburger Barockorchester in einer halbszenischen Produktion von Mozarts Le nozze di Figaro beinahe einmal um den Globus. Die Tour macht Halt in Seoul (06./07.07.), Shanghai (09.07.), Eisenstadt (13./14.07.) und Beaune (21.07.).

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Lothar Odinius

Wichtiges Wagner-Rollendebüt
Zuletzt war er in Gent und Antwerpen in der Titelrolle der Neuproduktion La Clemenza di Tito zu erleben, nun steht Lothar Odinius zum Anfang der kommenden Spielzeit im neuen Kasseler RING erstmals als Loge in Das Rheingold auf der Bühne. In der Neuinszenierung von Markus Dietz und unter der Leitung von GMD Francesco Angelico wird zudem Rúni Brattaberg als Fafner zu erleben sein. Vorstellungstermine: 01./07./15.09.; 07./17.10.; 25.12.; 12.01. und 10.02.

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Markus Suihkonen

Neu im General Management und im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper!
Wir freuen uns sehr, in Zukunft das General Management für Markus Suihkonen übernehmen zu dürfen und gratulieren ihm zu einer tollen Spielzeit an der Vlaamse Opera, die allmählich dem Ende zugeht. Und so werfen wir einen Blick auf die kommende Saison, die insbesondere im Zeichen der Bayerischen Staatsoper München steht, an der er als Mitglied des Opernstudios in großen Produktionen auf der Bühne stehen wird: Ein Herold in der Neuproduktion Otello (Premiere am 23.10.18) unter Kirill Petrenko und mit Jonas Kaufmann und Anja Harteros; König René in Iolanta (ab dem 15.04.19) und Lesbo in Barrie Kosky’s Inszenierung von Agrippina (Premiere am 23.07.19) mit Ivor Bolton am Pult.
Neben den Engagements in München gastiert Markus Suihkonen an fünf Abenden als Publio in der Neuproduktion La clemenza di Tito am Théâtre Royal de Liège. Mit Premiere am 15. Mai steht ihm zudem Anna Bonitatibus als Sesto, in einer ihrer Paraderollen, zur Seite.  

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Julia Borchert

Brünnhildendebut in der Walküre
Auch für Julia Borchert steht zum Beginn der neuen Spielzeit Großes bevor. Am 08. September feiert am Theater Magdeburg die Neuproduktion Die Walküre Premiere, in der sie erstmals als Brünnhilde auf der Bühne stehen wird. In der Inszenierung von Jakob Peters-Messer und unter der musikalischen Leitung von GMD Kimbo Ishii wird ebenfalls Raffaela Lintl als Gerhilde zu erleben sein.
Weitere Aufführungstermine: 16./30.9. ; 14.10. ; 03./23.11.

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Andreas Schager / Faszination Wagner

Faszination Wagner
ist ein völlig neuartiges Konzertformat mit Andreas Schager!

„Faszination Wagner präsentiert die Highlights des Schaffens von Richard Wagner in der Kombination mit speziellen Musikvideos in einer neuen Dimension. Die Geschichte der einzelnen Werke wird so für das Publikum umfassend und unmittelbar erlebbar."

Am 25. und 26. Oktober 2018 wird Faszination Wagner als Veranstaltung des Nationaltheaters Prag erstmals im Forum Karlín in Prag zur Aufführung kommen.
Im Rahmen der Internationalen Maifestspiele wird dieses einzigartige Konzertereignis am 29.05.2019 im Hessischen Staatstheater Wiesbaden zu erleben sein.

Derzeit laufen weitere aussichtsreiche Verhandlungen mit Veranstaltern im In- und Ausland.
Informationen rund um dieses spannende Projekt sowie den ersten bild- wie tongewaltigen Trailer finden Sie hier:
www.faszination-wagner.com 

Bei Fragen rund um das Projekt kontaktieren Sie bitte Boris Orlob unter boris@orlob.net oder telefonisch unter 0049 30 20 45 08 39.

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Anna Palimina

Von Wagner bis Cimarosa - von Paris nach Köln
Anna Palimina stand zuletzt als Blumenmädchen in der Neuproduktion Parsifal an der Opéra national de Paris auf der Bühne. Unter der Leitung von Philippe Jordan und in der Regie von Richard Jones waren zudem Anja Kampe, Andreas Schager, Peter Mattei und Jan-Hendrik Rootering zu erleben.
Neben ihrer Tätigkeit im Ausland bleibt Anna Palimina der Oper Köln auch in dieser Spielzeit treu und so kehrt sie nun an ihr Stammhaus zurück, um ab dem 24. Juni die Carolina in Cimarosas Il matrimonio segreto zu verkörpern. Die Produktion ist eine Übernahme einer Produktion der Festwochen der Alten Musik Innsbruck aus dem Sommer 2016 (Regie: Renaud Doucet) und wird dirigiert von Gianluca Capuano.
Weitere Vorstellungen am 27.06. sowie 01./05./07./13. und 15. Juli.

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Ursula Hesse von den Steinen

Eine Nase voraus: Premiere an der Komischen Oper Berlin
Nach dem Royal Opera House Covent Garden und einer Zwischenstation in Sydney feiert Barry Koskys Inszenierung von Schostakowitschs Die Nase am 16. Juni Premiere an der Komischen Oper Berlin. Mit dabei ist Ursula Hesse von den Steinen in der Rolle der Podtotschina. „Steppende Nasen, fahrende Rikscha-Tische, knallbunte Kostüme“ und natürlich großartige Musik können Sie an folgenden Abenden erleben: 16./24./30. Juni und 06./14. Juli​

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Robert Bork

Von Valencia als Balstrode an den Rhein
Mit „noblem Gesang und überwältigender Bühnenpräsenz“ wusste Robert Bork als Balstrode in Willy Deckers Inszenierung von Peter Grimes am Palau de les Arts Valencia Publikum und Presse zu überzeugen.
Nun führt ihn sein Weg an die Deutsche Oper am Rhein, wo er in gleicher Rolle und unter der Leitung von Wen-Pin Chien, Peter Grimes (gesungen von Corby Welch) beistehen wird. An folgenden Abenden ist er zu hören: 06./08. Mai am Theater Duisburg; 29. Juni; 05./10. Juli am Opernhaus Düsseldorf

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Dagmar Manzel

Auf Tour mit MENSCHENsKIND und Erfolgsprojekte 
Neben ihren Projekten an der Komischen Oper Berlin tourt Dagmar Manzel mit ihrem Soloprogramm MENSCHENsKIND durch die Bundesrepublik. Zuletzt gastierte sie beim Kurt Weill Festival in Dessau und am Schauspielhaus Hannover. "Begleitet von einem eleganten Trio [...] serviert Manzel die Stücke ebenso raffiniert wie schnörkellos", schreibt die Hannoversche Allgemeine. Am 23. März gab Dagmar Manzel am Theater Chemnitz nochmals Lieder von Friedrich Hollaender zum Besten bevor sie sich wieder ihren musikalischen Erfolgsprojekten an der Komischen Oper Berlin widmet:
Die Perlen der Cleopatra: 30.03.
Anatevka: 01./29.04. und 15.07.

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Ute Lemper & Andreas Schager

Ute Lemper und Andreas Schager beim Wiener Life Ball: Singen gegen Aids
Die Weltauswahl der klassischen Musik fand sich anlässlich des diesjährigen Life Ball zum Life+ Celebration Concert im Wiener Burgtheater zusammen.
Vereint im Kampf gegen AIDS standen Andreas Schager und Ute Lemper u.a. mit Jonas Kaufmann, Juan Diego Florez, Bo Skovhus und Rene Pape auf der Bühne und sorgten für emotionale Höhepunkte. Der gesamte Reinerlös der Veranstaltung ging an nationale und internationale HIV- und Aids-Hilfsprojekte.

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Bettina Ranch

Wichtiges Rollendebüt in Essen
Nach Konzertabstechern in Köln und Dresden kehrt Bettina Ranch für ihr nächstes Rollendebüt an ihr Stammhaus nach Essen zurück. Dort wird sie noch in dieser Spielzeit erstmals die Fricka in der Walküre mit Tomáš Netopil am Pult singen: 30. Juni und 08. Juli.
Mit Beginn der nächsten Spielzeit folgt ihr Carmen Debüt

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Doris Soffel

Strauss'sche Mutterrollen und Wagners Erdgöttin
Wie Wagners Erdgöttin werfen wir einen Blick in die Zukunft und erleben Doris Soffel in drei sehr unterschiedlichen Rollen ihres Repertoires.
In Robert Carsens Produktion Salome steht sie als Herodias unter der Leitung von Gianandrea Noseda auf der Bühne des Teatro Regio di Torino an folgenden Terminen: 15./18./20./22./25.02.
Anschließend reist sie nordwärts und verkörpert erstmals an der Staatsoper Hamburg die Erda in Claus Guths Inszenierung von Das Rheingold mit Christof Prick am Pult. (Vorstellungen am: 18./21./26./29. Mai)
Zum Ende der Spielzeit wird Doris Soffel als Adelaide in der Wiederaufnahme von Andreas Dresens Arabella an der Bayerischen Staatsoper München zu erleben sein. Man kann sich auf tolle Opernabende mit einer hochklassigen Besetzung und Constantin Trinks am Pult freuen. (16./19./22. Juni und 04./07. Juli)

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Michael Smallwood

Große Produktionen in zwei Opernhochburgen
Für Michael Smallwood sind die nächsten Monate von drei Engagements in Berlin und Paris geprägt.
An der Staatsoper Unter den Linden übernimmt er, unter der Leitung von Thomas Guggeis, in Hans Neuenfels‘ Neuproduktion Salome die Rolle des 2. Juden/Salome. Mit Premiere am 04. März steht zudem Marina Prudenskaya zum ersten Mal als Herodias mit ihm auf der Bühne. Vorstellungstermine: 04./08./10./14. und 17.03.  
Anschließend führt ihn sein Weg an die Opéra National de Paris, an der er den 3. Knappen/Parsifal mit Philippe Jordan am Pult singt. Unter der Regie von Richard Jones sind zudem Anja Kampe, Andreas Schager, Peter Mattei und Jan-Hendrik Rootering zu erleben. (27./30.04.; 05./10./13./16./20. und 23. Mai) 

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Roberto Rizzi Brignoli

Eine musikalische Tour de France mit drei Neuproduktionen
In den kommenden Monaten warten drei Neuproduktionen in Frankreich auf  Roberto Rizzi Brignoli!
Er übernimmt ab dem 06. Februar die Leitung von Laurent Pellys Inszenierung von Il barbiere di Siviglia mit einem tollen Cast, so stehen u.a. Stéphanie d’Oustrac als Rosina, Philippe Talbot als Graf Almaviva und Florian Sempey als Figaro auf der Bühne. (Alle Termine: 06./09./11./13./15.02.)
Die nächste Etappe ist Philipp Himmelmanns Produktion Simon Boccanegra an der Opéra de Dijon, die am 14. März Premiere feiert. Als Spezialist des Oeuvres Verdis wird Roberto Rizzi Brignoli an folgenden Terminen dieses Meisterwerk zu Gehör bringen: 14./16./18./20./22.03.
Den Abschluss der Tour bildet Nabucco an der Opéra de Lille in der Regie von Marie-Eve Signeyrole und mit Robert Watson als Ismaele. An diesen Abenden steht Rizzi Brignoli am Pult: 16./19./22./26./28./31. Mai und 03./06. Juni 

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Young Doo Park

Als Landgraf in Wiesbaden
Young Doo Park steht vor einem spannenden Rollendebüt an seinem Stammhaus in Wiesbaden. So ist der junge Bass am 19.11. als Landgraf Hermann in der Neuinszenierung von Wagners Tannhäuser in der Regie von Uwe Eric Laufenberg zu erleben. Die musikalische Leitung übernimmt Patrick Lange und mit auf der Bühne ist u.a. Lance Ryan in der Titelpartie. Weitere Aufführungstermine: 24.11.; 03./17.12.; 10./28.01.; 30.03.; 27.05. sowie 30.06. 

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Betsy Horne

Operettenhighlight am Münchner Prinzregentheater
Betsy Horne erwartet  am 29.04. mit der Titelpartie in einer konzertanten Aufführung von Emmerich Kálmáns Operette Gräfin Mariza ein echtes Highlight. Mit dem Münchner Rundfunkorchester und Ernst Theis am Pult erwartet das Publikum des Prinzregententheaters ein besonderer Abend gekleidet in Foxtrott, Walzer und Csárdás, ganz nach dem Motto: „Einmal möcht‘ ich wieder tanzen“.

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Miljenko Turk

Als Frauenverführer und Soldat an der Oper Köln
„Viva la libertà!“ ist das Motto Don Giovannis, das Miljenko Turk in der Verkörperung jener Rolle in der Inszenierung von Emmanuelle Bastet und unter der Leitung von Nicholas Collon an der Oper Köln wunderbar zum Ausdruck brachte. Mit ihm stand Samuel Youn als Leporello auf der Bühne und war ihm beim Verführen der Damenwelt behilflich.
Ferner übernimmt Miljenko Turk die Rolle des Haudy in Zimmermanns Die Soldaten an seinem Stammhaus in Köln. Carlus Padrissas Produktion mit GMD François-­Xavier Roth am Pult feiert am 03. Mai Premiere. 

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Attilio Cremonesi

"First Guest Conductor" am Teatro Municipal de Santiago
Seit dieser Spielzeit ist Attilio Cremonesi “First Guest Conductor” am renommierten Teatro Municipal de Santiago und wird dort in den kommenden Spielzeiten Konzerte und jedes Jahr eine historisch informierte Mozart-Produktion leiten.
Nach dem großen Erfolg Le nozze di Figaro im vergangenen Juni, kann sich das Publikum auf Don Giovanni in der Inszenierung von Pierre Constant freuen. Die Produktion feiert am 16. April Premiere und wird an vier weiteren Abenden zu erleben sein: 18./20./23. und 26.04.
In den folgenden Spielzeiten stehen Così fan tutte (2019) und Die Zauberflöte (2020) auf dem Plan.

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Anna Bonitatibus

en travesti auch auf der Opernbühne. Mozarts letzte Oper in Warschau
Auf ihrer neuesten CD „en travesti“ widmet sich Anna Bonitatibus den sogenannten Hosenrollen und in eben solch einer ist sie ab dem 11. März an dem Teatr Wielki in Warschau zu erleben. In Ivo van Hoves umjubelter Inszenierung von Mozarts La clemenza di Tito und unter Leitung von Benjamin Bayl übernimmt sie die Partie des Sesto an drei weiteren Abenden: 13./15. und 18.03. 

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Pinchas Steinberg

Mit Macbeth zurück an der Bayerischen Staatsoper
Im April kehrt Pinchas Steinberg zurück an die Bayerische Staatsoper München. An drei Abenden steht er am Pult und leitet durch Verdis Macbeth (07./10./13.04.). In der viel diskutierten Inszenierung von Martin Kušej stehen unter anderem Simon Keenlyside in der Titelpartie sowie Anna Smirnova als Lady Macbeth auf der Bühne. 

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Lied23

BOM-Künstler finden sich im Ensemble "Lied23" zusammen
Das besondere Konzept des Programms, welches sich nur aus Werken von Johannes Brahms und Robert Schumann zusammensetzt, besteht in einer neuartigen Darbietungsform, die zwischen einem klassisch-konzertanten Liederabend und einer szenischen Aufführung angesiedelt ist: Nach dem Brahms‘schen Anfangsquartett löst sich die Konzerthaltung auf und es beginnt ein an die Gartenszene in Goethes Faust erinnernder ständiger Wechsel der Paare und der Situationen, der immer wieder neue Überraschungen bietet und den Zuhörer bis zum Ende des Abends nicht mehr loslässt. Die sinnfällige Aneinanderreihung von Duetten und Quartetten gleicher oder nahverwandter Tonarten ermöglicht ein nahtlos ineinandergreifendes, sich immer weiter steigerndes Spiel der Protagonisten.
Für die Regie des Abends konnte der renommierte Opernregisseur Hinrich Horstkotte gewonnen werden.

Mit Carine Tinney, Bettina Ranch, Lothar Odinius, Sebastian Noack und Manuel Lange haben sich fünf Musiker zum Ensemble Lied23 zusammengefunden, die sich seit vielen Jahren mit aller Leidenschaft dem Lied verschrieben haben, die aber auch über eine so reichhaltige Opernerfahrung verfügen, wie sie für eine derart spielintensive Liedgestaltung vonnöten ist.   

Raffaela Lintl

Erfolgreiche Telemann-Festtage
Die junge Sopranistin, Raffaela Lintl, sorgte für ein positives Echo, als sie im Rahmen der diesjährigen Magdeburger Telemann-Festtage in der Händel/Telemann-Oper Richard Löwenherz auf der Bühne stand. In der Partie der Zypernprinzessin, Formosa, glänzte das Ensemblemitglied des Theaters Magdeburg mit "weicher Stimmfülle, eleganten Koloraturen und leuchtendem Ton." Raffaela Lintl bleibt dem Theater Magdeburg auch in der kommenden Saison verbunden und wird dort ihr Repertoire weiter ausbauen.

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