Biografie
Die Saison 2025/26 des amerikanischen Tenors Evan LeRoy Johnson umfasst Debüts an der Metropolitan Opera in Arabella (Graf Elemer) und an der Lyric Opera of Chicago in Madama Butterfly (Pinkerton) sowie eine Rückkehr an das Nationaltheater in Prag für eine neue Inszenierung von Idomeneo (Titelrolle) unter Calixto Bieito und eine Wiederaufnahme von Rusalka (Prinz). Auf der Konzertbühne debütiert Evan mit dem Dallas Symphony Orchestra und Bravo! Vail in Konzertaufführungen von Madama Butterfly (Pinkerton) unter der Leitung von Mo. Fabio Luisi.Evan begann seine letzte Saison mit einem Debüt in seiner Heimatstadt an der Minnesota Opera in Roméo et Juliette (Roméo), gefolgt von einer Rückkehr an die San Francisco Opera für La bohème (Rodolfo) und an das Nationaltheater in Prag für Medea (Giasone). Evan debütierte auch an der Canadian Opera Company in Eugene Onegin (Lenski). In der Saison 23/24 debütierte Evan am Nationaltheater in Prag in Rusalka (Prinz) und an der Königlich Dänischen Oper in Madama Butterfly (Pinkerton) und kehrte zum Glyndebourne Festival und zu den BBC Proms in Carmen (Don José) sowie an die Bayerische Staatsoper in Otello (Cassio) und Tannhäuser (Walther) zurück.
Zu seinen jüngsten Engagements zählen sein Debüt an der San Francisco Opera in Eugene Onegin (Lenski), gefolgt von einer Rückkehr zum Ensemble der Bayerischen Staatsoper, wo er in Dialogues des Carmélites (Chevalier de la Force), Ariadne auf Naxos (Brighella), Salome (Narraboth), Manon Lescaut (Edmondo), Die Zauberflöte (Erster Geharnischter) und Otello (Cassio) zu sehen war. Evan debütierte im Festspielhaus Baden-Baden und bei den Berliner Philharmonikern in Die Frau ohne Schatten (Die Erscheinung eines Jünglings) unter der Leitung von Kirill Petrenko, bei den Salzburger Festspielen in einer neuen Inszenierung von Krzysztof Warlikowski von Macbeth (Malcolm) unter der Leitung von Philippe Jordan und in einem Konzert mit Werken von Bizet und Bernstein beim Musikfest Bremen mit den Bremer Philharmonikern.
Evan trat 21/22 dem Ensemble der Bayerischen Staatsoper bei und war in La bohème (Rodolfo), Die tote Stadt (Graf Albert), Der fliegende Holländer (Steuermann), Il trovatore (Ruiz) und Die Frau ohne Schatten (Der Bucklige) zu sehen. Weitere Engagements waren Madama Butterfly (Pinkerton) für sein Debüt an der Dallas Opera und seine Rückkehr an die Oper Frankfurt in einer Neuproduktion unter der Regie von R. B. Schlather. Zu seinen jüngsten Engagements zählen sein Debüt an der Lyric Opera of Kansas City in Lucia di Lammermoor (Edgardo) und die Verdi Messa di Requiem mit der Opera Philadelphia.
Evan gab sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper in einer Neuproduktion von Otello (Cassio) unter der Leitung von Kirill Petrenko, sein Debüt an der Oper Frankfurt in Barrie Koskys Inszenierung von Carmen (Don José) und sein Debüt beim Glyndebourne Festival in Rusalka (Prinz) unter der Leitung von Robin Ticciati. Außerdem kehrte er an die Opera Philadelphia für La bohème (Rodolfo) zurück und sang Der fliegende Holländer (Steuermann) in einem Konzert mit dem Milwaukee Symphony Orchestra unter der Leitung von Edo de Waart. Evan Johnson debütierte am Opernhaus Zürich in Salome (Narraboth), an der Opera Philadelphia in Carmen (Don José) und an der Des Moines Metro Opera in Rusalka (Prinz).
Sein Deutschland Debüt gab er am Oldenburgischen Staatstheater in einer Neuproduktion von Carmen (Don José) und sang die Verdi Messa di Requiem mit dem Columbus Symphony Orchestra.
Sein Europa Debüt gab Evan an der Norwegischen Nationaloper in Calixto Bieitos Inszenierung von Brittens War Requiem unter der Leitung von Lothar Koenigs.
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