Biografie

Alexander Fedorov, geboren 1995 in Moskau, studierte an der Universität der Künste Berlin und besuchte Meisterkurse u.a. bei Teresa Berganza, Dmitry Vdovin und Mirella Freni. Er ist Preisträger zahlreicher Gesangswettbewerbe, darunter der „International José Carreras Grand Prix – International Tenor Competition“, der „Internationale Gesangswettbewerb Ferrucio Tagliavini“ und die „Elena Obraztsova International Competition of Young Vocalists St. Petersburg“.
2015 sang Alexander Fedorov die Titelpartie in Offenbachs Orphée aux enfers zusammen mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin, gefolgt von Beethovens Sinfonie Nr. 9 mit dem Orquesta Filarmónica de Bolivia unter der Leitung von Isaac Terceros. 2017 sang er als Mitglied der „Récital Académie Lyrique de l’Opéra de Monte-Carlo“ u.a. ein Galakonzert anlässlich der Spielzeiteröffnung.

Seit der Spielzeit 2019/20 ist Alexander Fedorov Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin, an der er in zahlreichen Produktionen zu erleben sein wird, darunter Die Zauberflöte/Monostatos und Rigoletto unter der Leitung von Ainārs Rubiķis, La traviata, La Bohème und The Rake’s Progress jeweils unter Jordan de Souza sowie die Uraufführung der Kinderoper Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer.
Ferner ist er dort im Rahmen des Förderkreiskonzerts 2020 zu hören und singt zudem Mozarts Vesperae solennes de Confessore mit Lothar Mayer am Pult in Hamm.

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