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Die in Chisinau/Moldawien geborene Sopranistin erhielt im Alter von zehn Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Sie schloss das Musikkolleg in ihrer Heimatstadt mit einem Diplom in den Fächern Klavier- und Kammerensemble ab und begann anschließend ein Studium an der Staatlichen Kunstschule Chisinau. Seit 2001 lebt Anna Palimina in Deutschland, wo sie an der Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« in Dresden Gesang studierte. Schon während ihrer Studienzeit war sie in verschiedenen Opern- und Konzertproduktionen zu hören. 2005 erhielt sie eine Auszeichnung als Stipendiatin des Deutschen Musikrates. Ihr erstes Engagement führte sie an das Staatstheater am Gärtnerplatz München, wo sie in Dieter Schnebels Majakowskis Tod als Nora auf der Bühne stand. Im gleichen Jahr debütierte sie am Hans Otto Theater Potsdam als Servilia in Mozarts La clemenza di Tito unter der musikalischen Leitung von Michael Helmrath, in der Regie von Uwe Eric Laufenberg. 2006 gewann sie beim Bundeswettbewerb Gesang den 2. Preis (Konzert). Am Staatstheater am Gärtnerplatz in München ist Anna Palimina mittlerweile unter anderem als Olympia / Hoffmanns Erzählungen, Königin der Nacht / Zauberflöte und als Blonde / Die Entführung aus dem Serail zu erleben gewesen. Die Partie der Blonde gestaltete sie 2008 auch im Rahmen der Potsdamer Winteroper. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich der geistlichen und neuen Musik. So verzeichnete sie als Konzertsolistin unter anderem mit dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von J. Kalitzke und dem Sinfonieorchester des NDR unter der Leitung von Herbert Blomstedt Erfolge. Weitere Konzertauftritte führten sie zu den Dresdner Musiktagen, in die Philharmonie Dresden, zum Haydn-Festival nach Brühl (Musikalische Leitung: Andreas Spering) sowie nach Frankreich und Spanien. Außerdem arbeitete sie bereits mit Dirigenten wie Theodor Guschelbauer, Konrad Junghänel, Ekkhard Klemm, Andreas und Christoph Spering zusammen. Zahlreiche Liederabende ergänzen das Repertoire der vielseitigen Künstlerin. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Anna Palimina Ensemblemitglied der Kölner Oper, wo sie bereits als Amore / Orfeo ed Euridice, Stimme vom Himmel / Don Carlo, Olympia / Hoffmanns Erzählungen sowie Sierva Maria / Love and other Demons (Peter Eötvös) zu erleben war. In der laufenden Spielzeit wird sie hier abermals die Blonde sowie auch die Partie der Konstanze / Entführung aus dem Serail ebenso wie das 1. Blumenmädchen / Parsifal verkörpern. Konzerte führen sie darüber hinaus nach Dresden, Zürich und Paris. In Stuttgart gab sie im Dezember 2010 ihr umjubeltes Debüt als Adele in der Neuproduktion der „Fledermaus“ von Manfred Honeck und Philip Stölzl. 2010 / 11 |
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Née en 1979 à Chisinau (Moldavie), la soprano Anna Palimina étudie le piano et obtient son diplôme en 2001 à l’Université d’Etat des Arts de sa ville natale. Depuis lors, Anna Palimina vit en Allemagne où elle a choisi de poursuivre ses études de musique à la Hochschule für Musik de Dresde. Très tôt au cours de ses études, on a pu l’entendre dans différents concerts ou productions d’opéras. En 2005, elle obtient une bourse du Deutschen Musikrates et remporte le second prix du Bundeswettbewerb Gesang l’année suivante. Depuis 2005, on a pu l’entendre entre autres au Théâtre Hans-Otto de Potsdam dans le rôle de Servilia / La clemenza di Tito, ainsi qu’au Staatstheater am Gärtnerplatz de Münich dans le rôle de Nora / Majakowskis Tod de Dieter Schnebel. Par la suite elle interpètera au Münchner Theater am Gärtnerplatz les rôles de Blondchen dans Die Entführung aus dem Serail, la Reine de la Nuit dans Die Zauberflöte, mais aussi Olympia dans Les contes d'Hoffmann de Jacques Offenbach. Elle a travaillé auprès d’Herbert Blomstedt et de l’Orchestre Symphonique de la NDR, ainsi qu’aux côtés de l’Orchestre Symphonqiue de la Radio Bavaroise sous la direction de Johannes Kalitzke. Elle a ainsi ajouté son répertoire la Messe en Ut Mineur de Mozart, le Stabat Mater de Haydn, plusieurs messes de Carl Maria von Weber, ainsi que de nombreux Lieder interprétés en récitals. |
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